Hamburg/Istanbul, 24. Juni 2013 - Viele Augenlaser-Interessenten hören oder lesen oft von der Augenlaser-Behandlung mittels Femto-Lasik. Sehhilfe-Weg erklärt die Funktionsweise der Femto-Lasik Methode.

Beim Augenlasern wird mit einem speziellen Excimer-Laser die Oberfläche der Hornhaut modifiziert, wodurch sich die Lichtbrechungseigenschaften verändern. Dadurch ist es möglich den Brennpunkt des menschlichen Auges zu verschieben und so Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmungen zu korrigieren.

Mit der Einführung der Femto-LASIK Methode wurde es erstmals möglich, bei einer Augenlaser-Behandlung völlig auf mechanische Hilfsmittel wie dem Mikrokeratom zu verzichten. Bei der Femto-Lasik Methode wird der Schnitt (Flap) ohne Messer, nur mit Einsatz vom Femtosekundenlaser, gebildet.

Femtosekundenlaser sind Laser, die Lichtpulse aussenden, deren Dauer im Femtosekunden-Bereich liegt. 1 Femtosekunde (fs) entspricht der unvorstellbaren geringen Zeiteineinheit von 0,000 000 000 000 001 Sekunden, also 10 hoch -15 Sekunden. Das Laserlicht legt innerhalb einer Femtosekunde lediglich eine Strecke von 0,3 m zurück, diese Strecke ist etwa hundertmal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares.

Die Strahlen des Femtosekundenlasers bilden bei der Augenlaser-Behandlung einen Schnitt in geplantem Durchmesser, der Stärke, Tiefe und Richtung. Dadurch wird gewährleistet, dass bei dünner Hornhaut (Kornea), kleinem Auge oder schon einmal operierten Augen der Flapschnitt sicher praktiziert werden kann.

Eine hohe Anzahl von Laserstrahlen, in einer sehr kurzen Zeit konzentriert (in einer Sekunde 15.000 Punkte), werden in einer Genauigkeit auf Mikroebene auf den gewünschten Punkt auf der Hornhaut fokussiert. Der Femtosekundenlaser, welcher vollständig computergesteuert ist, bildet in der Hornhautschicht winzige Bläschen, die nur 1-3 Mikron groß sind und Kohlendioxid sowie Wasser beinhalten. Diese Bläschen sorgen für eine Perforation des Gewebes.

Erst der Chirurg trennt bei der Femto-Lasik das Gewebe nach dem Augenlasern auf. Ist er mit der Positionierung der Lamelle beispielsweise nicht hundertprozentig zufrieden und nimmt deshalb keine Trennung vor, zerfallen die Gasbläschen wieder, ohne dass Gewebe zertrennt wurde.


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